SEO-Analyzer

Prüf jede Seite in Sekunden: Seitentitel, Beschreibung, Überschriften, Bilder, Links, strukturierte Daten und ob Google die Seite überhaupt lesen darf.

Mit Keyword prüfen wir zusätzlich, ob es in Titel, Beschreibung, H1, Text und Adresse vorkommt.

Onpage-SEO prüfen: Diese Punkte entscheiden, ob Google deine Seite versteht

Bevor eine Seite bei Google gut ranken kann, muss Google sie lesen dürfen und verstehen, worum es geht. Genau das prüft der SEO-Analyzer oben: die technischen Grundlagen und die Elemente, die du direkt auf deiner Seite beeinflusst. Zu jedem Punkt bekommst du eine kurze Erklärung, damit du weißt, was zu tun ist.

Was der SEO-Analyzer prüft

Bereich Was geprüft wird
Erreichbarkeit Statuscode, Weiterleitungen, HTTPS, Antwortzeit
Indexierung noindex-Angaben, robots.txt, Canonical-Tag
Seitentitel und Beschreibung Vorhanden, Länge, Keyword enthalten
Überschriften Eine H1, saubere Gliederung, Keyword in der H1
Inhalt Textmenge, Keyword im Text und am Anfang, Keyword in der Adresse
Bilder Alt-Texte für alle Bilder
Links Interne und externe Links, Linktexte
Strukturierte Daten Schema.org-Angaben, fehlerfreies JSON
Technik Darstellung am Handy, Sprachangabe, Vorschau in Social Media

Gib das Hauptkeyword der Seite mit ein, dann prüft der Analyzer zusätzlich, ob es an den wichtigen Stellen vorkommt.

Inhaberin eines kleinen Ladens geht am Laptop eine SEO-Checkliste durch

So gehst du vor

  1. Eine Seite wählen: Nimm eine Seite, die gefunden werden soll, zum Beispiel eine Leistungs- oder Produktseite. Die Startseite ist oft nicht die beste Wahl.
  2. Hauptkeyword eintragen: Den Begriff, unter dem Kunden diese Seite finden sollen, zum Beispiel „fliesenleger würzburg“.
  3. Ergebnis lesen: Oben siehst du, wie viele Punkte du beheben oder verbessern solltest. Fang mit „Beheben“ an.
  4. Ändern und erneut prüfen: Nach den Änderungen prüfst du die Seite noch einmal.

Die wichtigsten Punkte erklärt

Seitentitel: Er erscheint als blaue Überschrift in den Suchergebnissen und im Browser-Tab. Jede Seite braucht einen eigenen Titel mit dem Hauptkeyword möglichst weit vorne. Bis etwa 60 Zeichen zeigt Google den Titel meist vollständig.

Meta-Beschreibung: Der kurze Text unter dem Titel im Suchergebnis. Sie entscheidet mit, ob jemand klickt. Kommt das Suchwort darin vor, hebt Google es fett hervor.

H1 und Gliederung: Die H1 ist die Hauptüberschrift auf der Seite. Darunter gliedern H2 und H3 den Inhalt. Eine saubere Reihenfolge hilft Lesern, Google und Screenreadern.

robots.txt und noindex: Mit der robots.txt steuerst du, welche Bereiche Google besuchen darf. Mit „noindex“ sagst du, dass eine Seite nicht in den Suchergebnissen erscheinen soll. Beides ist sinnvoll für interne Bereiche, aber ein häufiger Grund, warum wichtige Seiten nicht gefunden werden.

Canonical-Tag: Er zeigt Google die Hauptversion einer Seite, wenn derselbe Inhalt unter mehreren Adressen erreichbar ist, etwa mit und ohne Filter im Shop.

Strukturierte Daten: Angaben nach Schema.org beschreiben Inhalte maschinenlesbar, zum Beispiel Firma, Produkt, Bewertung oder häufige Fragen. Google kann daraus erweiterte Suchergebnisse erzeugen.

Alt-Texte: Sie beschreiben Bilder für Google und für Menschen, die einen Screenreader nutzen. Reine Schmuckbilder bekommen ein leeres Alt-Attribut.

Was ein Onpage-Check nicht abdeckt

Der Analyzer prüft eine einzelne Seite so, wie Google sie beim ersten Abruf sieht. Einige Faktoren liegen außerhalb dieser Seite:

  • Inhalte, die erst per JavaScript geladen werden, sieht der Analyzer nicht. Google kann sie oft trotzdem lesen.
  • Backlinks und Bekanntheit deiner Website misst er nicht.
  • Ladezeit im Detail prüfst du im Speed-Test.
  • Wie gut der Text die Suchanfrage beantwortet, kann nur ein Mensch wirklich beurteilen. Hilfe dazu findest du in den SEO Grundlagen.

Häufige Fragen

Ist der SEO-Check kostenlos?

Ja. Du kannst deine Seiten ohne Anmeldung prüfen, auch mehrere hintereinander.

Warum zeigt der Analyzer andere Werte als mein SEO-Plugin?

Jedes Tool nutzt eigene Grenzwerte, etwa für die Länge des Titels. Die Grundsätze sind aber dieselben. Wichtig ist, dass jede Seite einen eigenen, passenden Titel und eine Beschreibung hat.

Was bedeutet „noindex“?

Mit „noindex“ bittest du Google, eine Seite nicht in die Suchergebnisse aufzunehmen. Das ist richtig für Danke-Seiten oder interne Bereiche. Steht es versehentlich auf einer wichtigen Seite, wird sie nicht gefunden.

Wie viele Wörter braucht eine Seite?

Es gibt keine feste Zahl. Eine Seite sollte die Fragen beantworten, die Besucher zu diesem Thema haben. Sehr kurze Seiten mit wenigen Sätzen geben Google aber kaum etwas, das es bewerten kann.

Kann ich auch die Seiten meiner Mitbewerber prüfen?

Ja, jede öffentlich erreichbare Seite lässt sich prüfen. So siehst du, wie andere ihre Titel, Beschreibungen und Überschriften aufbauen.